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Der Bewerber muss schriftlich je eine Aufgabe aus den Bereichen Brandeinsatz und Technischer Einsatz lösen.
Die Aufgaben halten sich im Rahmen der in dieser Bewerbsbestimmung enthaltenen Beispiele und werden dem Bewerber zu Beginn der Prüfung vorgelegt.
 
Am Bewerbstag wird immer mit der Disziplin "FÜHRUNGSVERFAHREN" begonnen. Damit ist für jeden Teilnehmer die gleiche Bedingung geschaffen. Danach werden die Bewerber in Gruppen auf die anderen Disziplinen aufgeteilt.
 
Dies verhindert auch die Weitergabe von Beispielen in dieser Disziplin.
 
AUßERDEM: WEITERGABE von BEISPIELEN z.B. mit dem HANDY ist ein Verstoß gegen die Bewerbsbestimmungen und führt zur Disqualifikation!!!!

 

Der Bewerber erhält je ein Aufgabenblatt und je eine bildliche Lagedarstellung mit Erläuterungen und hat die beiden Aufgaben innerhalb von 40 Minuten zu lösen. Die Aufgaben sind wie in der Fragestellung gefordert, entweder durch ankreuzen oder schriftliche Ergänzung zu lösen. Die Lösung muss nach den geltenden Richtlinien der Ausbildungsvorschriften erfolgen.
 
Am Aufgabenblatt wird immer davon ausgegangen, dass die eigene Feuerwehr mit 2 Fahrzeugen und 2 weitere Feuerwehren ebenfalls mit 2 Fahrzeugen alarmiert wurden.
 
Es sind nur die Angaben auf den Aufgabenblättern zu verwenden. Vermutungen und Annahmen sind nicht erwünscht und werden als Fehler bewertet.
 
 
Bewertung:
Der Bewerber kann bei dieser Disziplin maximal 40 Punkte erreichen.